Wie viele Leads du heute bearbeitet hast — setzt sich täglich automatisch zurück.
Status aller Leads (gesamter Datenbestand).
Position wird aus der Adresse ermittelt. Ohne Adresse landet der Pin in der aktuellen Kartenmitte.
Holt echte Geschäfte aus OpenStreetMap — Name, Standort und oft auch Telefonnummer — im aktuellen Radius und nur für die eingeblendeten Kategorien. Chef-Namen sind in offenen Datenquellen nicht enthalten; die ergänzt du selbst.
Eigenes Format oder ein Google-Places-Export (Apify-Crawler: title, categoryName, phone, street, city, website) wird automatisch erkannt. Eigene Spalten:
Am besten lat+lng mitliefern. Fehlen sie (wie bei Google-Places-Exports), wird über die Adresse verortet — das ist bei vielen Zeilen langsam und kann gedrosselt werden. Kategorie-Werte fürs eigene Format:
Drei Skripte. Auto-Zuordnung: Hausverwaltung → HV-Skript, ≥ 100.000 kWh → Großkunden-Skript, sonst Allgemein. Im Lead überschreibbar. Text zwischen *Sternchen* wird im Gespräch hervorgehoben; Zeilen mit 🟢🟡🔵🟣🔴 werden zu Überschriften.
Pro Kategorie eine eigene Vorlage. Beim Status „E-Mail senden" (oder über die E-Mail-Kachel im Lead) öffnet sich damit deine Mail-App. Platzhalter: {firma}, {ansprechpartner}, {ort}, {kategorie}, {kwh}.
Gleiche Leads auf PC und Handy: Auf dem ersten Gerät einen Schlüssel erzeugen, auf dem zweiten Gerät denselben Schlüssel eingeben. Danach gleichen sich beide automatisch ab.
Daten liegen lokal auf diesem Gerät. Sichere regelmäßig per Export — die JSON-Datei enthält alles: Leads, Notizen, Wiedervorlagen, Personen-Profile, Skripte und Einstellungen.
Tipp: Auf dem iPhone in Safari → Teilen → „Zum Home-Bildschirm" macht daraus eine App im Vollbild. Karte braucht Internet für die Kartenkacheln.
Das Fenster bleibt offen, bis du unten bestätigst.